Fahrzeuge

Unsere Fahrzeuge werden regelmäßig und mit größter Sorgfalt gewartet. Um den unterschiedlichen Einsatzarten gewachsen zu sein, verfügen wir über eine Vielfalt von Gerätschaften.

MZF (MZF)

Florian Eibelstadt 11/1

Das Mehrzweckfahrzeug (MZF) wird vorwiegend für unsere Helfer vor Ort (HvO, First Responder) verwendet. Hierdurch sind sie agil und schnell an der jeweiligen Einsatzstelle vor Ort. Des Weitern dient das Fahrzeug als sekundäres Zugfahrzeug für unseren Ölwehranhänger sowie als zusätzliches Transportfahrzeug für weitere Materialen und der Mannschaft. Es wird auch als zweites Zugfahrzeug für unseren Wasserwerfer-Anhänger und unseren Transportanhänger verwendet, falls der Mannschaftstransportwagen bereits andersweitig in Verwendung ist.

  • Fahrgestell: Mercedes Benz Sprinter 314 (3,5 t)
  • Leistung: 105 kW (143 PS)
  • Baujahr: 2006
  • Aufbau: Hensel Fahrzeugbau GmbH
  • Indienststellung: 27.07.2006
  • Besatzung: 1/7

 

Beladung:

  • Absaugpumpe (HvO-Material)
  • Abschleppseil
  • AED (HvO-Material)
  • Beatmungstasche (HvO-Material)
  • Besen
  • Bindemittel (2 Behälter)
  • CO-Warner (HvO-Material)
  • DIN-Helm
  • Faltpylone x 4
  • Feuerlöscher
  • Feuerwehrleine x 3
  • HRT x 2
  • HRT Repeater
  • Halligantool
  • Handscheinwerfer x 2
  • Handwerkzeug
  • Hängeregister (Feuerwehreinsatzpläne)
  • Kennzeichnungsweste Gruppenführer
  • MRT
  • Notfallrucksack (HvO-Material)
  • Rettungstuch
  • Schaufel
  • Spaten
  • Unterlegekeil x 2
  • Warnfahne x 2
  • Warnweste x 4
  • Winkerkelle x 3
  • Ziehfix

 

Bilder: Bamberg112


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MTW (MTW)

Florian Eibelstadt 14/1

Der Mannschaftstransportwagen (MTW) dient als primäres Zugfahrzeug für unseren Ölwehranhänger sowie als Transportfahrzeug für weitere Materialien und der Mannschaft. Er wird auch als erstes Zugfahrzeug für unseren Wasserwerfer-Anhänger und unseren Transportanhänger verwendet. Des Weiteren wurde der Heckraum des Fahrzeuges so konzipiert, dass er im Rahmen des neuen Logistikkonzepts der FF Eibelstadt, einen Rollwagen über zwei Rampen aufnehmen und transportieren kann. Zusätzlich wird dieses Fahrzeug vom HvO verwendet, falls das Mehrzweckfahrzeug andersweitig benötigt wird.

  • Fahrgestell: Volkswagen Crafter 35 2,0 TDI (3,5 t)
  • Leistung: 120 kW (163 PS)
  • Baujahr: 2016
  • Aufbau: Hensel Fahrzeugbau GmbH
  • Indienststellung: 02.08.2017
  • Besatzung: 1/7

 

Beladung:

  • Arbeits-/ Absicherungsscheinwerfer x 2 
  • Auffahrrampe für Rollwagen x 2
  • Decke
  • DIN-Helm
  • Feuerlöscher
  • Feuerwehrleine
  • HRT x 2
  • Handscheinwerfer x 2
  • Handwerkzeug
  • Hängeregister (Feuerwehreinsatzpläne)
  • MRT
  • Notfallrucksack
  • Schutzkleidung x 1 (Ersatz)
  • Transportsicherungsband x 3
  • Unterlegekeil
  • Warndreieck x 3
  • Warnweste x 8
  • Winkerkelle x 2

 

Bilder: FF Eibelstadt


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GW-L1 (Gerätewagen)

Florian Eibelstadt 55/1

Unser Gerätewagen Logistik 1 (GW-L1) wird in erster Linie als Transportfahrzeug für unsere Rollwägen eingesetzt. Ingesamt stehen acht Rollwägen im Gerätehaus bereit, wovon vier Stück im Aufbau verlastet sind:

  • 2 Rollwägen Schlauch: je 500 Meter B-Schläuche, gerollt
  • 1 Rollwagen Tragkraftspritze: Tragkraftspritze + Equipment
  • 1 Rollwagen Ölschaden: Materialien zur Beseitigung von auslaufenden Betriebsstoffen/ Flüssigkeiten

 Des Weiteren können folgende Rollwägen im Bedarfsfall schnell im Aufbau verlastet werden:

  • 2 Rollwägen Wasserschaden: je ein Wassersauger + Equipment
  • 1 Rollwagen Gitterbox: leere Gitterbox (z.B. für genutzte Schläuche)
  • 1 Rollwagen Edelstahlbox: leere Edelstahlbox (z.B. zum Auffangen von größeren Mengen an Flüssigkeiten)

Diese Rollwägen können über die hydraulische Hebebühne am Heck, welche bis zu eine Tonne heben kann, einfach und schnell verlastet werden. Ingesamt würden acht Rollwägen im Aufbau Platz finden. Hierdurch ist das Fahrzeug sehr flexibel und kann vielseitig eingesetzt werden. Des Weiteren verfügt es über einen Lichtmast, welcher mit vier LED-Leuchten die Einsatzstelle ausstrahlt. Neben diesem leuchtet die Umfeldbeleuchtung den näheren Bereich um das Fahrzeug aus. Die meisten Lichter am Fahrzeug wurden als LED-Leuchten integriert.

Der Kofferaufbau kann an der Seite über eine Zugangstür mit einer ausziehbaren Treppe betreten werden. Er bietet Platz um eine Lagebesprechung im kleinen Kreis abzuhalten oder einfach eine Pause vom Einsatzgeschehen zu erhalten und die Kräfte wieder aufzufüllen. Außen am Aufbau befindet sich das neue Logo der Freiwilligen Feuerwehr Eibelstadt mit der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus.

  • Fahrgestell: Iveco Daily (7,2 t)
  • Leistung: 132 kW (180 PS)
  • Baujahr: 2018
  • Aufbau: Hensel Fahrzeugbau GmbH
  • Indienststellung: 27.04.2018
  • Besatzung: 1/5

 

Beladung:

  • Arbeitsleuchte x 2
  • Feuerlöscher
  • HRT x 2
  • Kennzeichnungsweste Gruppenführer
  • Mehrzweckleine x 2
  • MRT
  • Sitzgarnitur x 2
  • Unterlegkeil x 2
  • Verbandkoffer
  • Verkehrsleitkegel x 8
  • Warndreieck x 2
  • Winkerkelle x 2

 

Bilder: Luca Schätzlein - FF Eibelstadt


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LF 8/6 mit THL (Löschfahrzeug)

Florian Eibelstadt 42/1

Unser Löschgruppenfahrzeug (LF) wird als zweites Löschfahrzeug für Brandeinsätze und technische Hilfeleistungen herangezogen. Es besitzt einen Wassertank mit 600 l Fassungsvermögen. Auf dem Fahrzeug sind diverse Gerätschaften zur Brandbekämfpung und zur technischen Hilfeleistung verlastet, welche in insgesamt fünf Geräteräumen untergebracht sind. Auf dem Dach befindet sich zudem eine vierteilige Steckleiter, welche mit wenigen Handgriffen von dort entnommen werden kann.

  • Fahrgestell: Mercedes Benz Atego 815 (7,5 t)
  • Leistung: 112 kW (152 PS)
  • Baujahr: 2001
  • Aufbau: Ziegler GmbH
  • Indienststellung: 25.10.2001
  • Besatzung: 1/8

 

Beladung Brandbekämpfung:

  • A-Schlauch x 4
  • Abgasschlauch
  • Alu-Steckleiter (4-teilig)
  • Atemschutzüberwachung
  • Axt
  • B-Schlauch x 10
  • C-Schlauch x 5
  • Dunghaken
  • Einreißhaken
  • Feuerlöscher
  • Feuerpatschen
  • Feuerwehraxt
  • Hochdrucklüfter
  • Holstrahlrohr C
  • Kupplungsschlüssel x 4
  • Mehrzweckstrahlrohr B
  • Mehrzweckstrahlrohr C x 3
  • Mehrzweckstrahlrohr D
  • Mittelschaumrohr
  • Oberflurhydrantenschlüssel
  • Rettungshaube x 2
  • Rettungstuch
  • Rückschlagventil
  • Sammelstück
  • Saugkorb
  • Saugschutzkorb
  • Schaummittel
  • Schlauchbrücke x 3
  • Schlauchtragekorb C x 3
  • Schnellangriff D-Schlauch
  • Schnellangriffseinrichtung mit C-Holstrahlrohr
  • Seilschlauchhalter
  • Standrohr
  • Steckleiterverbindungsteil
  • Stützkrümmer
  • Unterflurhydrantenschlüssel
  • Übergansstücke A-B-C-D
  • Verteiler x 2
  • Vorschlaghammer
  • Wasserwerfer
  • Wärmebildkamera
  • Zumischer

 

Beladung Technische Hilfeleistung:

  • Abgasschlauch
  • Abzweigstück
  • Arbeitsleuchte x 2
  • Bindestrang
  • Bolzenschneider
  • Brechstange x 2 (unterschiedliche Größen)
  • Bügelsäge
  • Elektrowerkzeugkasten
  • Faltdreiecke
  • Feuerwehrleine x 6
  • Flutlichtstrahler x 2
  • Forsthelm
  • Forsthose
  • Gasschieber
  • Gummistiefel
  • Halligan-Tool
  • Handscheinwerfer x 3
  • Handwerkzeugkasten
  • Hydraulikaggregat
  • Mehrzweckleine x 2
  • Motorkettensäge
  • Ölbinder
  • Paddel x 4
  • Reifenfüllschlauch
  • Rettungsschere Lukas
  • Rettungsspreizer Lukas
  • Rettungszylinder Lukas
  • Schachthacken
  • Schaufel
  • Schnelleinsatzboot
  • Schwimmwesten x 4
  • Spaten
  • Stativ
  • Stichsäge
  • Stromerzeuger Eisemann
  • Tauchpumpe
  • Trage
  • Trennschleifer
  • Unterlegkeil x 2
  • Verbandkoffer
  • Verkehrsleitkegel x 8
  • Wagenheber
  • Warndreieck x 2
  • Winkerkelle x 2

 

Sonstiges Beladung:

  • HRT x 4
  • Kennzeichnungsweste Gruppenführer
  • MRT

 

Bilder: Bamberg112


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HLF 20/16 (Löschfahrzeug)

Florian Eibelstadt 40/1

Unser Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) dient uns, aufgrund seiner umfangreichen Ausstattung, als Erstangriffsfahrzeug. Es besitzt einen Wassertank mit 2400 l und einem integrierten Schaumtank mit 120 l Fassungsvermögen, welcher direkt zugemischt werden kann. Des Weitern sind auf dem Fahrzeug diverse Gerätschaften zur Brandbekämfpung (überwiegend auf der Fahrerseite) und zur technischen Hilfeleistung (überwiegend auf der Beifahrerseite, verkehrsabgewandte Seite) verlastet, welche in ingesamt sieben Geräteräumen verlastet sind. Auf dem Dach befindet sich zuästzlich ein, vom Heck aus bedienbarer, Lichtmast, welcher um 360° gedreht und um 120° geschwenkt werden kann. Die dreiteilige Schiebleiter sowie die vierteilige Steckleiter, welche neben weiteren Geräteschaften auf dem Dach gelagert werden, können über eingebaute Systeme direkt vom Boden aus entnommen werden.

  • Fahrgestell: Mercedes Benz Atego 1629 (15 t)
  • Leistung: 210 kW (289 PS)
  • Baujahr: 2010
  • Aufbau: Ziegler GmbH
  • Indienststellung: 14.12.2010
  • Besatzung: 1/8

 

Beladung Brandbekämpfung:

  • A-Schlauch x 4
  • Alu-Schiebeleiter (3-teilig)
  • Alu-Steckleiter (4-teilig)
  • Atemschutzüberwachung
  • Axt
  • B-Schlauch x 6
  • CO2-Löscher 6 kg
  • Dunghaken x 2
  • Einreißhaken
  • Feuerwehraxt
  • Handlampe x 3
  • Handscheinwerfer x 2
  • Hochdrucklüfter
  • Hohlstrahlrohr C x 3
  • Hohlstrahlrohr B mit Stützkrümmer x 2
  • Kombischaumrohr
  • Kupplungsschlüssel x 4
  • Kübelspritze
  • Oberflurhydrantenschlüssel
  • Pulverlöscher 12 kg ABC-Pulver
  • Rauchverschluss
  • Rettungshaube x 3
  • Rettungstuch
  • Rückschlagventil
  • Sammelstück
  • Saugkorb
  • Saugschutzkorb
  • Schlauchbrücke x 3
  • Schlauchtragekorb C x 4
  • Schnellangriff D-Schlauch
  • Schnellangriffseinrichtung mit C-Holstrahlrohr
  • Schnellangriffsverteiler mit B-Schlauch
  • Seilschlauchhalter
  • Standrohr
  • Steckleiter-Verbindungsteil
  • Unterflurhydrantenschlüssel
  • Übergansstücke A-B-C-D
  • Verteiler x 2
  • Vorschlaghammer
  • Wasserwerfer
  • Wärmebildkamera Dräger

 

Beladung Technische Hilfeleistung:

  • Abgasschlauch x 2
  • Abschleppseil
  • Abstützwinkel x 2
  • Abzweigstück
  • Arbeitsleuchte x 2
  • Beleuchtungsbrücke
  • Beleuchtungsstativ
  • Benzinkanister
  • Besen
  • Bindemittel x 2
  • Bindestrang
  • Bolzenschneider groß
  • Brecheisen
  • Brechstange x 2 (unterschiedliche Größen)
  • Bügelsäge
  • CSA Form 2 x 4
  • Elektrowerkzeugkasten
  • Ersatzkette für Motorkettensäge
  • Euro-Blitz x 8
  • Feuerwehrleine x 6
  • Flutlichtstrahler x 2
  • Forsthelm
  • Forsthose
  • Glasmaster
  • Gummistiefel
  • Gurtmesser
  • Halligan-Tool
  • Handwerkzeugkasten
  • Hebeband
  • Hebekissen klein und groß
  • Hydraulikaggregat
  • Kappmesser
  • Kraftstoffabsaugvorrichtung
  • Kraftstoffkanister
  • Leitungstrommel x 2
  • Leitungstrommel Hydraulik
  • Materialablage/Bereitstellungsplane
  • Mehrzweckleine x 2
  • Mehrzweckzug
  • Motorkettensäge
  • Paddel x 4
  • Pedalschneider Lukas
  • Personenschutzschalter
  • Rettungsplattform
  • Rettungsschere Lukas
  • Rettungsspreizer Lukas
  • Rettungszylinder Lukas x 2 (R420, R424)
  • Rüstholz
  • Sanitätsrucksack
  • Schachtabdeckung
  • Schachthacken
  • Schaufel
  • Schlupf Seil x 2
  • Schnellangriff Strom
  • Schnelleinsatzboot
  • Schuttmulde
  • Schutzhandeschuhe x 2
  • Schwimmweste x 4
  • Schäkelform C x 2
  • Spanngurt x 3
  • Spaten
  • Sperrwerkzeug
  • Spineboard
  • StabFastMK2 Stütze Weber Rescue
  • Stahlseil
  • Stativ
  • Stromerzeuger Eisemann
  • Säbelsäge
  • Tauchpumpe
  • Umlenkrolle
  • Unterbaumaterial
  • Unterlegkeil x2
  • Verkehrsleitkegel x 8
  • Wagenheber
  • Warndreieck x 2
  • Warnweste x 6
  • Winkelschleifer
  • Winkerkelle x 2

 

Sonstige Beladung:

  • HRT x 4
  • Hängeregister (Feuerwehreinsatzpläne, Hydrantenplan)
  • Kennzeichnungsweste Atemschutzüberwachung
  • Kennzeichnungsweste Einsatzleiter Feuerwehr
  • Kennzeichnungsweste Gruppenführer
  • Mehrgasmessgerät
  • MRT

 

Bilder: Bamberg112


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K-Boot (K-Boot)

Florian Eibelstadt 99/1

Das Katastrophenschutz-Boot (K-Boot) kommt bei sämtlichen Einsätzen auf dem Main zum Einsatz. Die Einsatzvdielfalt reicht hier von Kleintierrettung, über Ölspur auf dem Wasser bis hin zum havarierten Schiff. Dank der Unterstützung durch den Feuerwehrverein sowie fachkundiger Kameraden wurde das K-Boot 2016 nach einer Generalüberholung wieder in den Dienst gestellt. In diesem Zuge wurde das K-Boot mit einem leistungsstarkem Jet-Antrieb mit ca. 200 PS, neuen Bedien- und Anzeigelementen sowie neuer Frontscheibe ausgestattet. Das K-Boot wird über einen Kettenzug und den Kran der Bootsanlegestelle in Eibelstadt zu Wasser gelassen. Hierzu wird die Kette stets mit dem K-Boot mitgeführt. Des Weiteren verfügt das K-Boot über einen Suchscheinwerfer zum Ausleuchten der Umgebung.

  • Leistung: 140 kW (190 PS)
  • Baujahr: 1974
  • Generalüberholung: 2016
  • Besatzung: 1/3

 

Beladung:

  • Feuerlöscher x 2
  • MRT
  • Paddel x 3
  • Rettungsring x 2
  • Suchscheinwerfer x 2

 

Bilder folgen in Kürze.


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Transportanhänger 1 (Anhänger)

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Der Transportanhänger 1 war entsprechend seines Einsatzfeldes mit sämtliche Materialen zu Beseitigung einer Ölsput aufgestattet. Er verfügte über Pylonen zum Absperren der Einsatzstelle, zwei Streuwägen, Bindematerial, Schaufel und Besen sowie eine Tonne zum Aufnehmen des verwendeten Bindematerials. Durch die Neubeschaffung des GW-L1 wurde diese Materialien auf das neue Fahrzeug verlastet. Weiterhin auf diesem Anhänger befinden sich unsere zwei pneumatischen Rettungsstege zum Einsatz auf Wasser oder Eisflächen.

  • Aufbau: WM Meyer
  • Gesamtmasse: 0,75 t

 

Beladung:

  • pneumatischer Rettungssteg groß (XX m)
  • pneumatischer Rettungssteg klein (XX m)

 

Bild: FF Eibelstadt


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Transportanhänger 2 (Anhänger)

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Der Transportanhänger kommt seinem Namen entsprechend dann zum Einsatz, wenn eine Vielzahl an Materialen transportiert werden müssen. Dies kann z.B. bei einer größeren Ölspur das zusätzliche Mitführen von weiterem Bindematerial sein, aber auch der Transport von mehreren Tauch- und Hochwasserpumpen bei schweren Unwetterlagen oder bei Hochwasser des Mains. 

  • Aufbau: WM Meyer
  • Gesamtmasse: 2 t

 

Bild: FF Eibelstadt


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Wasserwerfer (Anhänger)

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Der Wasserwerfer ermöglicht die Abgabe einer beachtlichen Löschwassermenge über eine Distanz von bis zu 100 Metern. Vorallem bei Großbränden ist der taktische Mehrwert deutlich ersichtlich. Des Weiteren ermöglicht die immense Wurfweite den effektiven Löscheinsatz des Wasserwerfers bei Bootsbränden vom Land aus. Über eine Zumischleitung kann zuästzlich Benetzungsmittel in das Wasser gemischt werden, wodurch auch der Einsatz als Schaumwerfer möglich ist.

  • Baujahr: 1982
  • Aufbau: Minimax
  • Gesamtmasse: 0,85 t
  • Indienststellung: 2015

 

Bilder: FF Eibelstadt


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SW-1000 - a. Dienst (Gerätewagen)

Florian Eibelstadt 57/1

Der Schlauchwagen (SW) wurde in Eigenleistung von einem ausgemusterten Rettungswagen zu einem Schlauchwagen umgebaut. Er wurde verwendet um schnell eine bzw. zwei Schlauchleitungen bis zu einer Länge von 1.000 Metern bzw. 500 Metern verlegen zu können. Hierzu waren im Heckbereich ingesamt 50 B-Schläuche mit einer jeweiligen Länge von 20 Metern auf zwei Container verteilt, welche bei entsprechender Fahrweise effektiv verlegt und auch wieder eingesammelt wurden. Um das Wasser durch diese langen Leitungen fördern zu können, wurde zudem eine Tragkraftspritze mitgeführt. Sämtliche Beladung des Fahrzeuges wurde auf die Rollwagen des neuen Gerätewagen Logistik verlastet.

  • Fahrgestell: Mercedes Benz 510 (4,6 t)
  • Leistung: 70 kW (95 PS)
  • Baujahr: 1987
  • Aufbau: Eigenleistung
  • Indienststellung: 13.10.1994
  • Besatzung: 1/1
  • Außerdienststellung: 04.05.2018

 

Beladung:

  • Abgasschlauch
  • B-Schlauch x 50
  • Feuerwehrleine x 3
  • HRT x 2
  • Halligantool
  • Handscheinwerfer x 2
  • Kennzeichnungsweste Gruppenführer
  • Kupplungsschlüssel
  • MRT
  • Oberflurhydrantenschlüssel
  • Sammelstück
  • Saugkorb
  • Schlauchbrücke x 6
  • Standrohr
  • Tragkraftspritze Ziegler
  • Übergangstücke A-B-C
  • Winkerkelle x 2

 

Bilder: Bamberg112

 


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LIMA - a. Dienst (Gerätewagen)

Florian Eibelstadt 63/1

Unser Lichtmast (LIMA) stammte ursprünglich aus den Reihen des Bundesgrenzschutzes und wurde 1994 von der Bereitschaftspolizei gekauft, welche ihn nach der Widervereinigung Deutschlands vom Bundesgrenzschutz erworben hatte. Hierdurch erklärte sich die grüne Farbe des Fahrzeuges. Es wurde beschlossen, dass diese Farbe beibehalten und nicht in rot geändert wird. Dieses besondere Merkmal war in Bayern lediglich bei der Feuerwehr Eibelstadt vertreten und war sein Alleinstellungsmerkmal. Zum Einsatz kam unser Lichtmast immer dann, wenn an einer Einsatzstelle leistungsstarkes Licht benötigt wurde, welches aber kein vielseitig einsatzbares Einsatzmittel (z.B. HLF) binden sollte. Hierdurch ergab sich für den Lichtmast ein einsatztaktischer Vorteil. Für das Ausleuchten der Einsatzstellen stand auf dem Gerätewagen ein 20 kVA-Stromerzeuger bereit, der die Leistung in sechs FLutlichstrahler auf einem ausfahrbaren Mast einspeißte.

  • Fahrgestell: Mercedes Benz 911F (7,5 t - abgelastet)
  • Leistung: 96 kW (130 PS)
  • Baujahr: 1973
  • Aufbau: Polyma
  • Indienststellung: 09.12.1994
  • Besatzung: 1/5
  • Außerdienststellung: 04.05.2018

 

Beladung:

  • Abschleppseil
  • Flutlichstrahler
  • Flutlichstrahler (montiert auf Mast) x 6
  • Generator mit 20 kVA
  • HRT x 2
  • Kennzeichnungsweste Gruppenführer
  • Leitungstrommel
  • MRT
  • Starkstromleitungstrommel
  • Wagenheber

 

Bilder: Bamberg112


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